Auch die rennomierte britische Tageszeitung The Telegraph greift dieses Gerücht auf und berichtet, die Ärzte hätten den Musiker für weitere Behandlungen im Krankenhaus behalten wollen. Nachdem es aber nicht möglich war in kürzester Zeit ein Einzelzimmer für Prince aufzubereiten, hätte der Musiker mit seiner Entourage das Gebäude verlassen. Prince‘ Pressesprecherin, die den Tod des Künstlers am Donnerstag verbreitete, hat sich zu dem mutmaßlichen Krankenhaus-Vorfall noch nicht geäußert.
In der Zwischenzeit ist ein Protokoll des Notrufs aus Prince‘ Anwesen Paisley Park aufgetaucht:
EC: Okay, your cell phone’s not going to tell me where you’re at, so I need you to find me an address.
UM: Yea, we have um, we have um, so, yea, um, the person is dead here.
EC: Okay, get me the address please.
UM: Okay, okay, I’m working on it.
EC: Concentrate on that.
UM: And the people are just distraught.
EC: I understand they are distraught, but.
UM: I’m working on it, I’m working on it.
EC: Okay, do we know how the person died?
UM: I don’t know, I don’t know.
EC: Okay
UM: Um, so we’re, we’re in Minneapolis, Minnesota and we are at the home of Prince.
EC: You’re in Minneapolis?
UM: Yea, Minneapolis, Minnesota.
EC: You’re sure you are in Minneapolis?
UM: That’s correct.
EC: Okay, have you found an address yet?
UM: Yea, um, I’m so sorry, I’m so sorry I need, I need the address here?
UF: 7801 UM: 7801
EC: 7801 what?
UM: Paisley Park, we are at Paisley Park.
EC: You’re at Paisley Park, okay, that’s in Chanhassen. Are you with the person who’s…
UM: Yes, it’s Prince.
EC: Okay.
UM: The person.
EC: Okay, stay on the line with me.
Aus diesem Protokoll lässt sich schließen, dass Prince bereits tot war, als er im Fahrstuhl seines Tonstudios gefunden wurde.
Einige Tage vor seinem Tod soll Prince das Publikum bei einem Auftritt auf seinem Anwesen Paisley Park darum gebeten haben, einige Tage zu warten, bevor sie ihre Gebete verschwenden.
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